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Den Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft gedenken

Kranzniederlegung zum Volkstrauertag durch Bürgervorsteher Hans-Günther Reinke und Bürgermeister Marc Trampe.

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Die Corona-Pandemie und der gegenwärtige Teil-Lockdown haben auch die traditionelle Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag betroffen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit legten Bürgervorsteher Hans-Günther Reinke und Bürgermeister Marc Trampe Kränze am Gedenkstein im Ortsteil Egenbüttel sowie an der Rellinger Kirche nieder, um den Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft zu gedenken.

„Der Volkstrauertag ist ein Blick zurück, ein Blick in die Vergangenheit“, sagte Reinke: „Jedoch soll er auch in der Gegenwart zum Frieden mahnen.“ Auch die Einbeziehung von aktuellen Geschehnissen mahne alle daran, dass man aus den Lehren der Geschichte an jedem Tag seine eigenen Fähigkeiten zum Frieden und zur Versöhnung einbringen müsse. ©Flomm/kommunikateam

  • Bürgervorsteher Hans-Günther Reinke (links) und Bürgermeister Marc Trampe bei der Kranzniederlegung am Gedenkstein im Rellinger Ortsteil Egenbüttel. ©Flomm/kommunikateam
  • Bürgervorsteher Hans-Günther Reinke (links) und Bürgermeister Marc Trampe bei der Kranzniederlegung am Gedenkstein im Rellinger Ortsteil Egenbüttel. ©Flomm/kommunikateam
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