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Zweite Phase der Online-Beteiligung zum Ortskernentwicklungskonzept in Rellingen startet

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Was sind die wesentlichen Leitziele, die die Entwicklung Rellingens bis 2035 prägen sollen? Welche Visionen und Ziele lassen sich hieraus ableiten?  

Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der nächsten Phase der Online-Beteiligung auf der projekteigenen Homepage www.oek-rellingen.de.

„In den vergangenen Wochen wurden die vielen und umfassenden Einträge auf der Wikimap und die Beiträge der drei Ortsspaziergänge ausgewertet und zu einer Analyse zusammengefügt. Daraus ist ein Entwurf eines Handlungskonzeptes entstanden“, erklärt Bürgermeister Marc Trampe. Der Entwurf umfasst zehn Leitziele und über 70 Maßnahmen.

Grundlage für den nun zur Diskussion stehenden Entwurf des Handlungsprogramms für Rellingen waren die Ergebnisse der Ortsspaziergänge, der Wikimap, der Kinder- und Jugendbeteiligung sowie Gespräche mit verschiedenen Akteuren vor Ort und die Analysen des beauftragten Planungs- und Beratungsbüros, der cima aus Lübeck.

„In der Beteiligung wurden uns sehr viele Ideen und zum Teil sehr detaillierte Einzelmaßnahmen zugetragen. Es handelt sich dabei teilweise um zu kleinteilige Maßnahmen der Themenbereiche Sauberkeit und Ordnung sowie einzelne Gefahrenstellen im Verkehr etc. Alle Hinweise und Ideen die uns erreicht haben sind aber keineswegs vergessen, sie sind aggregiert im Maßnahmenpaket enthalten“, so der Bürgermeister weiter.

Ab sofort kann der Entwurf des Handlungskonzeptes unter www.oek-rellingen.de diskutiert werden.

„Die ersten Beteiligungsrunden wurden von den Bürger gut angenommen. Wir hoffen, dass der aktuelle Entwurf auch rege kommentiert und mit Hinweisen versehen wird“, macht Trampe deutlich.

Wer nicht die Möglichkeit hat an der Online-Beteiligung teilzunehmen, kann seine Anmerkungen auch gerne schriftlich im Rathaus abgeben.

Die Anmerkungen und Hinweise werden von der cima aufgenommen, ausgewertet und fließen anschließend in das Konzept ein. Die verschiedenen Schlüsselprojekte werden dann im nächsten Schritt vertieft ausgearbeitet.

Über das Ortskernentwicklungskonzept

Was ist die Aufgabe eines OEKs? Kurz gesagt, ist die zentrale Aufgabe eines OEKs die vielfältigen und unterschiedlichen Interessenlagen in einer Gemeinde zu einer gemeinsamen Gesamtstrategie zusammenzuführen. Die Ergebnisse eines solchen Konzeptes dienen anschließend als Orientierungsrahmen für die Gemeindeentwicklung. Für die Bearbeitung dieser Fragen und zur Erarbeitung des Konzeptes hat die Gemeinde Rellingen das Lübecker Beratungsunternehmen CIMA Beratung + Management GmbH (cima) beauftragt, den Prozess zu konzipieren, aktiv zu begleiten und zu organisieren. Das Ortskernentwicklungskonzept wird aus Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) gefördert.

Über die CIMA Beratung + Management GmbH

Die CIMA Beratung + Management GmbH gehört zu den renommiertesten Beratungsgesellschaften für Stad- und Regionalentwicklung sowie Marketing im öffentlichen Sektor. Sie kann ein interdisziplinäres Team von Experten mit langjähriger Beratungserfahrung in der gewerblichen, kommunalen und regionalen Planung sowie im Marketing vorweisen. Die cima unterhält Standorte in München, Stuttgart, Forchheim, Frankfurt a. M., Leipzig, Hannover, Köln und Ried (AT).

Für die Erarbeitung des Ortskernentwicklungskonzeptes kann das Unternehmen auf Erfahrungen aus zahlreichen Referenzprojekten zurückgreifen. Dazu gehören unter anderem Einzelhandels-, Marketing- und Ortsentwicklungskonzepte in Gemeinden unterschiedlichster Größenordnung in ganz Deutschland. Weitere Informationen zur Tätigkeit und Projekten der cima finden Sie unter www.cima.de. 

 

 

 

 

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