Service

Die Gemeinde Rellingen informiert

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV2 beeinträchtigt auch das öffentliche Leben in der Gemeinde Rellingen. Alle Information zur Rathausöffnung finden Sie in dieser Pressemeldung.

Die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen finden Sie hier:

Die Landesregierung hat am 26. Februar 2021 eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Damit werden, ergänzt um einige weitere kleinere Maßnahmen, die bereits angekündigten Öffnungsschritte zu den geltenden Einschränkungen umgesetzt.

Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Es bleibt weiterhin bei der Regelung, dass jeder Haushalt sich maximal mit einer weiteren Person treffen darf. Kinder unter 14 Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen. 

Die Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung tritt am 01. März 2021 in Kraft und ist bis zum 07. März 2021 befristet.

Gegenüber den bisher geltenden Einschränkungen bringt die Verordnung folgende Veränderungen:

  • Einzelhandel: Blumenläden, Gärtnereien und Gartenbaucenter einschließlich räumlich getrennter Gartenabteilungen von Baumärkten dürfen wieder öffnen. Dazu zählen auch Baumschulen und Friedhofsgärtnereien. In Baumärkten genügt es, wenn die Gartenabteilung einen nach dem Gesamtbild eigenständigen Bereich darstellt. Es ist nicht erforderlich, dass sich die Pflanzenabteilung in einer separaten Räumlichkeit mit eigenständigem Zugang befindet.

  • Körpernahe Dienstleistungen: Friseursalons und Nagelstudios dürfen wieder öffnen. Die Haupthaar-, Bart- und Nagelpflege ist wieder zulässig. Dafür gelten verschärfte Hygienevorgaben)

  • Freizeiteinrichtungen: Die Außenbereiche von Tierparks, Wildparks, Aquarien, Angelteiche und Zoos dürfen wieder betrieben werden. Ein Hygienekonzept ist zu erstellen. Die Besucherzahl ist auf eine Person je 20 m² der zu-gänglichen Wege- und Verkehrsfläche zu begrenzen. Die Kontaktdaten sind zu erheben.

  • Sport: Sportanlagen können für Individualsport geöffnet werden, die strengen Kontaktregelungen bleiben erhalten. Damit ist die Sportausübung weiterhin nur allein, gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person gestattet. Soweit der Sport in geschlossenen Räumen ausgeübt wird, gilt diese Beschränkung für jeden Raum. Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern bleibt untersagt. In Sportanlagen haben Zu-schauerinnen und Zuschauer weiterhin keinen Zutritt. Auch Fitnessstudios dürfen damit im Prinzip wieder öffnen, auch dafür gilt jedoch die Beschränkung der Personenzahl.

  • Sportboothäfen: Für erforderliche Maßnahmen zur Inbetriebnahme von Booten gilt unter der Voraussetzung eines Hygienekonzeptes eine Ausnahme vom Ver-anstaltungsverbot.

  • Sachkundenachweise: Berufliche Qualifizierungen, die für eine ausgeübte oder angestrebte berufliche Tätigkeit zwingend erforderlich sind und deren Durchführung in digitaler Form rechtlich nicht möglich ist, sind wieder zulässig. Das gilt z. B. für Unterrichtungen für Wachpersonal nach § 34a Gewerbeordnung und Kurse und Fachkun-deprüfungen bei Gefahrgutfahrern.

  • Die Ausbildung von Hunden ist außerhalb geschlossener Räume im Einzelunterricht zulässig. Gruppenangebote bleiben unzulässig. Ein Hygienekonzept und die Erfassung der Kontaktdaten sind vorgeschrieben.

  • Die Ordnungswidrigkeitstatbestände werden entsprechend angepasst.  

Schulen und Kitas öffnen ab dem 1. März 2021 wieder schrittweise, dies teilt der Kreis Pinneberg in der  Pressemitteilung vom 15. Februar 2021 mit.

Dieses Vorgehen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den verantwortlichen Ministerien beim Land Schleswig Holstein und den Verantwortlichen des Gesundheitsamtes und des Schulamtes und Krisenstab beim Kreis. Bis dahin werden die bestehenden Angebote der Notbetreuung für die Jahrgangsstufen 1-6 und die Kinder in den Kitas fortgeführt werden.

Für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 wird ab dem 1. März für zwei Wochen ein eingeschränkter Regelbetrieb mit Wechselunterricht stattfinden. In dieser Zeit wird dann sorgfältig beobachtet werden, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt und wie dieses im Zusammenhang mit der vorsichtigen Öffnung der Schulen steht. Bis dahin wird der Unterricht in Form des Distanzlernens weiter fortgeführt.

Für die Jahrgangsstufen 5 bis 13 an den weiterführenden Schulen bleibt es weiterhin beim Lernen in Distanz und für die Abschlussklassen werden die Präsenzangebote fortgesetzt. Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 wird Notbetreuung angeboten.

Die Kitas gehen ab dem 1. März für zunächst zwei Wochen in einen eingeschränkten Regelbetrieb. Frühestens ab 15. März soll dort ein Corona-Regelbetrieb wieder aufgenommen werden.

Corona-Schutzimpfung

Allgemeine Informationen

Zur Information der Bevölkerung hat die Landesregierung das Internetportal www.impfen-sh.de gestartet.

Dort finden sich Informationen über die Impfzentren, die impfberechtigten Gruppen, den Impfstoff und weitere Themen.

Weitere Informationen zur Impfung sind auf folgenden Plattformen der Bundesregierung, des Kreises Pinneberg und der Europäischen Kommission zu finden:

Anmeldung zur Impfung

Es gibt folgende Anmeldemöglichkeiten zur Impfung:

  • Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de
  • Telefonische-Anmeldung: 0800 455 655 0 Oder 116 117

Zum Anmeldeverfahren:

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren informiert:

Für die rund 220.000 impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre oder älter sind, werden wie angekündigt Informationsschreiben mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer zur Terminbuchung in einem Impfzentrum versendet. 

Die Gruppe der über 80-Jährigen erhält die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter. Die Versendung an die Gruppe der über 88-Jährigen erfolgte Ende Januar. Am 01.02.2021 konnten nun telefonisch erste Termine für die über 88-Jährigen vergeben werden. Die angeschriebene Gruppe besteht aus etwa 35.000 Personen. Am ersten Tag wurden 7.822 Termine für 3.911 Personen in den Impfzentren vereinbart (Erst- und Zweitimpfung).

Die Ergänzung des Buchungssystems ermöglicht es den angeschriebenen etwa 35.000 88-Jährigen und älteren Impfberechtigten, bequemer und ohne zeitlichen Druck Ihre Termine zu vereinbaren. Trotzdem gab es erwartungsgemäß am ersten Buchungstag am Vormittag dennoch eine sehr große Anzahl von Menschen, die so früh wie möglich so schnell wie möglich einen Termin vereinbaren wollten und nicht sofort durchkamen. Das Gesundheitsministerium weist noch einmal darauf hin, dass jede impfberechtigte Bürgerin und jeder impfberechtigte Bürger einen Termin erhält. Stress und Eile sind bei diesem Verfahren nicht notwendig. Alle angeschriebenen Personen erhalten einen Termin. Die in dem Anschreiben vermerkte Telefonnummer steht seit dem 1.Februar montags bis samstags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung.

Wer nicht telefonisch durchkommt, kann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen. Da mit jedem Tag die Anzahl der versorgten Impfberechtigten steigt, fällt die Anzahl derjenigen, die sich telefonisch um einen Termin bemühen. Da die Anmeldung mit einem persönlichen PIN funktioniert, ist es auch nicht erforderlich, dass mehrere Angehörige parallel versuchen einen Termin für die angeschriebene Person zu buchen. Das führt im Zweifel nur zu längeren Warteschiefen an der Hotline.

Zur Erläuterung und zur Einordnung: Während vor der Anpassung des Anmeldeverfahrens ohne die persönlichen Einladungen rund 245.000 impfberechtigte Personen, jeweils gleichzeitig Dienstag um 8 Uhr nur wenige Minuten nutzen konnten, bis alle verfügbaren Termine der Folgewochevergeben waren, haben jetzt 35.000 Personen der über 88-Jährigen unbegrenzt Zeit, den persönlichen Termin zu buchen. Terminbuchungen für die Gruppe der über 80-Jährigen sind nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich.

Die Terminvergabe kann weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Liefermengen erfolgen – dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst nur einen Termin erhalten können, der im späten Frühjahr oder gar Frühsommer liegt. Sollte mehr Impfstoff verfügbar sein, wird den Betroffenentelefonisch ein früherer Termin angeboten. Sie müssen hier nicht noch einmal tätig werden.

Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Gruppen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung zur Verfügung stehen. Dort werden Impfberechtigte, die nicht zur Gruppe der über 80-Jährigen gehören, weiterhin Termine buchen können, sobald wieder genügend Impfstoff dafür zur Verfügung gestellt werden kann. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind. Auch telefonisch wird es dieser Gruppe möglich sein, Termine zu buchen.


Für die Gruppe der über 80-Jährigen gilt das beschriebene vereinfachte Buchungsverfahren. Nachfolgend erneut die Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt.

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?
Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.
 

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?
Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgte ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.
 

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?
Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.
 

Wo müssen sie anrufen?
Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.
 

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?
Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de die weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.
 

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden:
Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

  • Namen und Geburtsdatum

  • persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)

  • Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen

  • Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket),  Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).
     

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?
Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.
 

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?
Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.
 

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?
Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

 

 

Ablauf der Impfung

Seit dem 05. Januar 2021 hat das Impfzentrum in Prisdorf mit den Impfungen begonnen. In einem nächsten Schritt wird dann in Abhängigkeit von verfügbarem Impfstoff das Impfzentrum in Elmshorn starten. Einsatzbereit sind beide Impfzentren bereits seit dem 15. Dezember 2020.

Der eigentliche Impfvorgang wird nur ca. 5 Minuten in Anspruch nehmen. Inklusive einer ärztlichen Unterweisung und einer Nachbeobachtungszeit wird der ganze Vorgang etwa 45 Minuten dauern. Nach drei Wochen ist eine zweite Impfung notwendig. Nur nach zwei Impfungen kann auch tatsächlich ein 95-prozentiger Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung bestehen. Eine sichere Immunität bei den Geimpften ist nach Angaben der Bundesregierung erst nach sieben Wochen nachgewiesen (also vier Wochen nach der zweiten Impfung).

Die Impfzentren sind nicht an den Wohnort gebunden. Man kann sich also auch in einem Impfzentrum impfen lassen, das nicht im Kreis des Wohnortes liegt. Auch wird es für Bürgerinnen und Bürger aus Schleswig-Holstein möglich sein, sich in Hamburg impfen zu lassen. Hamburgerinnen und Hamburger können sich in Schleswig-Holstein impfen lassen.

Deutschland krempelt die #Ärmelhoch für die Corona –Schutzimpfung

Kontaktstellen

Telefonnummern & Webseiten

Zahlreiche Fragen zum Coronavirus beantwortet die Landesregierung hier.


Weitere Kontaktdaten:

Wirtschaftliches Leben

Virtuelle Einkaufsstraße für Rellinger Unternehmen

Um die lokale Wirtschaft zu unterstützen gibt es für die Gemeinde ab Mitte März eine digitale Plattform für alle Rellinger Unternehmen.

Interessierte Gewerbetreibende aus Rellingen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk haben die Möglichkeit sich auf der Homepage unter einkaufen.rellingen.de kostenlos für den digitalen Marktplatz zu registrieren. Dabei ist es gleichgültig, ob die Unternehmen bereits einen eigenen Onlineshop oder nur eine Telefonnummer zur Bestellannahme haben.

Bei einem Bummel durch die virtuelle Rellinger Fußgängerzone können alle Bürger*innen zukünftig einen unkomplizierten Überblick über Öffnungszeiten und Angebote in ihrer unmittelbaren Nähe erhalten. Eine Bestellung erfolgt direkt beim Lieferanten, zusätzlich werden durch den Einkauf örtliche Unternehmen in der Corona-Krise und darüber hinaus unterstützt.

Start der lokalen Gemeinschaft auf der Plattform einkaufen.rellingen.de ist ab Mitte März geplant. Eine Anmeldung für Rellinger Unternehmen ist ab sofort auf der Seite möglich. Kosten und Verpflichtungen entstehen durch die Registrierung nicht. Alle Gewerbetreibenden die sich bereits bei wir-liefern.org eingetragen haben, erscheinen automatisch auf einkaufen.rellingen.de.

Die virtuelle Einkaufsstraße ist in Zusammenarbeit mit der Non-profit-Plattform wir-liefern.org für Rellingen geschaffen worden. Um die lokale Gemeinschaft weiterhin zu stärken, sollten sich möglichst viele Rellinger Gewerbetreibende dort eintragen.

Den Flyer für einkaufen.rellingen.de finden Sie hier.

Rellinger Unternehmen

Das wirtschaftliche Leben geht trotz Corona-Virus weiter

Viele Rellinger Unternehmen sind weiterhin für ihre Kunden da und bieten einen Click&Collect Service an. Die Gemeinde Rellingen hat eine Übersicht erstellt, welche Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittel, Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen derzeit zu erreichen sind.

Übersichtskarte auf Google My Maps und hier.

Sie vermissen sich und Ihr Unternehmen in dieser Karte und möchten aufgeführt werden

Dann kontaktieren Sie uns bitte unter h.poppner(at)rellingen.de

Hilfen für Unternehmen

Das öffentliche und wirtschaftliche Leben wird durch die Verbreitung des Coronavirus weiter deutlich eingeschränkt. Unternehmer und Selbstständige benötigen dabei Unterstützung. Auf Bundes-, Landes- und Europäischer Ebene gibt es verschiedene Maßnahmen und Angebote für die Wirtschaft.

Hier finden Sie Informationen und weiterführende Links zu den verschiedenen Unterstützungsangeboten.

Auf den Webseiten bieten die Landesregierung Schleswig-Holstein, ihre Förderinstitute, die Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Lübeck umfangreiche Informationen über Unterstützungsangebote und schnelle Hilfen.

Kurzarbeitergeld:
Kurzarbeitergeld kann online bei der Bundesagentur für Arbeit (Telefon 0800/45 555 20) beantragt werden.

Finanzamt:
Stundung von Steuerzahlungen, Senkung von Steuervorauszahlungen, Vollstreckungen. Es werden Erleichterungen gewährt. Unternehmen setzen sich mit am besten mit ihrem zuständigen Finanzamt oder Steuerberatungsbüro in Verbindung.

Banken/Hilfen zur Finanzierung:
Die Landesregierung Schleswig-Holstein bietet zusammen mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), der Bürgschaftsbank (BB SH) und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) Hilfen an. Die zentrale Hotline mit Ansprechpartnern für Hausbanken und Unternehmen ist eingerichtet. Die Ansprechpartner koordinieren die Förderung von IB.SH, MBG und BB-SH und vertreten jeweils alle drei Institute. Infos auch auf dem Ermöglicher-Finanzierungsportal.
Bitte nutzen Sie für eine Anfrage möglichst die Emailadressen:

Jürgen Wilkniß
Leiter Bürgschaftsabteilung, BB-SH, Hotline 0431/5938 133
juergen.wilkniss(at)bb-sh.de

Matthias Voigt
Leiter Firmenkunden Finanzierung, IB.SH, Hotline 0431/9905 3330
matthias.voigt@ib-sh.de

Weitere Fragen finden Sie unter den überarbeiteten FAQs der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

Gastronomie: Flyer Abhol- und Lieferservices

Die Rellinger Gastronomie ist weiterhin für Sie da.

Im zweiten Lockdown müssten wieder Gaststätten und Restaurants schließen.

Aus diesem Grund hat die Gemeinde Rellingen eine Übersicht erstellt, welche Rellinger Gastronomiebetriebe Liefer- und Abholmöglichkeiten anbieten.

Sie können den Flyer hier herunterladen.

Für Rückfragen steht Ihnen unserer Wirtschaftsförderer Herr Poppner, telefonisch unter 04101-564 116 oder per E-Mail an h.poppner(at)rellingen.de, zur Verfügung.

Weitere Informationen und Kontakte

Weitere Informationen und Kontakte:

Die Informationen der Agentur für Arbeit sind unter folgenden Links abrufbar:    

Die sich ergebenden Fragen sind vielfältig und können an dieser Stelle nicht umfassend dargelegt werden. Wir verstehen uns gerade in dieser Situation als Kommunikator und Dienstleister, um eine sinnvolle und strukturierte Informationskette zu ermöglichen. Wenn Sie Fragen haben steht Ihnen der Ansprechpartner der Wirtschaftsförderung der Gemeinde Rellingen, Harald Poppner, unter der Rufnummer 04101/564 116 und per Mail unter h.poppner(at)rellingen.de gerne zur Verfügung.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen können.

Nachbarschaftshilfe

Rellingen hält zusammen und hilft

Entstanden durch die Corona-Pandemie wurde im März 2020 unter Leitung der Gemeinde Rellingen die Facebookgruppe ,,Nachbarschaftshilfe-Rellingen‘‘ ins Leben gerufen.

Seitdem konnte die Gemeinde diverse ehrenamtliche Helfer*innen für die Gruppe gewinnen und als Einkaufshilfe an Rellinger*innen weitervermitteln.


Benötigen Sie eine Einkaufshilfe?
Möchten Sie ehrenamtlich helfen?

Nehmen Sie gerne Kontakt auf: