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Der neue "Innenminister" der CVS

Michael Bruhn folgt auf Andrea Rönnau als stellvertretender Schulleiter der Caspar-Voght-Schule.

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CVS-Schulleiter Jochen Kähler und sein neuer Stellvertreter Michael Bruhn vor der alten Stundenplantafel. Die neuen Pläne entstehen alle am Computer. ©Flomm/kommunikateam

Neues Schuljahr, neue Gesichter: Das gilt auch für die Caspar-Voght-Schule (CVS) im Ortsteil Egenbüttel. Seit dem 1. August ist Michael Bruhn der neue Stellvertreter von Schulleiter Jochen Kähler an der Grund- und Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe in Entstehen (i.E.). Bruhn tritt die Nachfolge von Andrea Rönnau an, die mit dem Ende des vergangenen Schuljahres auf eigenen Wunsch in den Ruhestand gegangen ist. „Es ist schon jetzt eine sehr angenehme und positive Zusammenarbeit mit tollen Impulsen“, schwärmt Kähler. Er verspüre schon jetzt eine „große Freude auf die Zukunft der Zusammenarbeit.“

Der CVS-Chef lobte ausdrücklich noch einmal die Arbeit von Andrea Rönnau, die sechs Jahre lang als seine Stellvertreterin gearbeitet hatte: „Wir profitieren immer noch von ihrer Arbeit. Die Schule würde ohne Andrea Rönnau nicht dort stehen, wo sie jetzt ist.“

Michael Bruhn war zuvor an der Johann-Comenius-Schule in Pinneberg tätig. Zuletzt war der Lehrer mit der Fächerkombination Deutsch und Biologie stellvertretender Oberstufenkoordinator der JCS. Schon seit einiger Zeit habe er gemerkt, dass eine Leitungsfunktion seine Sache sei. Nach der Beratung im Familienkreis beschloss er, sich auf die ausgeschriebene Stelle in Rellingen zu bewerben – und setzte sich gegen einige andere Interessenten durch.

„Durch die Oberstufe, die hier in Rellingen aufgebaut wird, sowie den Um- und Neubau der Schule, gibt es sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten sowohl in der Schul- als auch in der Unterrichtsentwicklung “, erläutert der Pädagoge seine Beweggründe für den Wechsel in die Baumschulgemeinde. Eines seiner wesentlichen Aufgabenfelder wird das Erstellen der Stunden- und Vertretungspläne sein. Dazu wird er gemeinsam mit Kähler, der Bruhn als seinen „Innenminister“ bezeichnete, die CVS nach innen und außen repräsentieren.

Im kommenden Schuljahr werden die gut 900 Schülerinnen von 60 Lehrkräften (darunter 14 neue) unterrichtet. Kähler: „Damit sind wir gut aufgestellt.“ Lediglich in den künstlerischen Fächern wie Musik, Kunst und Darstellendes Spiel könne die Situation besser sein. An den Start gehen zwei neue erste Klassen (dazu eine „Deutsch als Zweitsprache“-Klasse mit etwa 20 überwiegend aus Rellingen und Halstenbek stammenden Kindern) sowie fünf neue fünfte Klassen, darunter eine Sportklasse . Der zweite Jahrgang der Oberstufe wird mit je einer Klasse im Profil Geschichte und im Profil Biologie fortgeführt. Kählers Bilanz des ersten Jahres der Oberstufe an der CVS fällt durchweg positiv aus: „Das hat sich schon jetzt bewährt.“ ©Flomm/kommunikateam

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