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Ein Speeddating der besonderen Art

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Die Stände der teilnehmenden Betriebe des Berufe-Speeddatings an der CVS waren gut besetzt. ©Flomm/kommunikateam

Die Achtklässlerinnen und Achtklässler der Caspar-Voght-Schule informierten sich über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten. Gut 20 Betriebe zu Gast in Egenbüttel.

Das war ein Gewusel und Gewimmel an der Caspar-Voght-Schule. Die Grund- und Gemeinschaftsschule mit Gymnasialer Oberstufe im Rellinger Ortsteil Egenbüttel hatte zum zweiten Mal ein Berufe-Speeddating veranstaltet, um den etwa 120 Jungen und Mädchen aus den fünf 8. Klassen die Möglichkeit zu geben, sich über Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Im März und Oktober kommenden Jahres stehen für sie die nächsten Berufspraktika auf dem Programm.

Gut 20 Betriebe, die meisten davon aus der Baumschulgemeinde, waren der Einladung von Judith Riewesell gefolgt. Die CVS-Lehrerin, derzeit auch kommissarische Koordinatorin der Klassenstufen acht bis zehn, hatte das Speeddating in diesem Jahr organisiert. Das Angebot reichte vom Bäcker über den Maler zum Elektroniker, vom Verwaltungsfachangestellten über die Bundeswehr bis hin zur Polizei.

Von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern wurden die Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Lebensläufe wurden geschrieben. „Es wurde aber auch über die Körpersprache und die richtige Bekleidung für ein Bewerbungsgespräch geredet“, sagte Judith Riewesell.

In vier Runden à 15 Minuten hatten die SchülerInnen und die Betriebe die Gelegenheit, sich zu beschnuppern, sich gegenseitig Fragen zu stellen und auf sich aufmerksam zu machen. In Zeiten der akuten Lehrlingsknappheit eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

Nach dem beiden ersten Runden gab es die Gelegenheit, sich in einem Bistro zu stärken. Dieses war vom Wahlpflichtkursus „Berufs- und Lebenswelt“ der 10. Klassen unter der Anleitung von Lehrerin Lisa Schröder organisiert worden. Die Jungen und Mädchen des Jahrgangs kümmerten sich zudem um den Aufbau, den Ablauf und die Dokumentation des Speeddatings.

Schulleiter Jochen Kähler zeigte sich schon bei der Begrüßung begeistert vom Berufe-Speeddating. Das galt auch für die Betriebe: „Das sind sehr nette und gut vorbereitete Schüler“, sagte beispielsweise Franca Gawron vom gleichnamigen Rellinger Betrieb. Sie hatte – wie zahlreiche andere Firmen – eine Auszubildende dabei, die aus der Praxis berichten konnte. „Es ist sicher ganz nett, wenn man auch einen Azubi fragen kann“, sagte Miriam Dietrich, die bei Gawron im dritten Lehrjahr ist.

Und wie war die Reaktion der Jungen und Mädchen? „Das war gut und interessant. Man konnte viele Sachen fragen“, sagte Elli aus der 8c. Sie hatte sich unter anderem mit der Firma Behrens Feinwerktechnik und der Bäckerei Schlüter unterhalten. Ellis Mitschülerin Charlene war auch bei Harry-Brot und der Post-Apotheke: „Das ist eine wundervolle Gelegenheit, sich zu informieren“, sagte sie. ©Flomm/kommunikateam

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