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Situation auf der Rellinger Straße soll sich rasch verbessern

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Foto: Stadt Pinneberg

Die halbseitige Sperrung der Rellinger Straße im Bereich der A23-Anschlussstelle Pinneberg-Süd wird zeitlich deutlich verringert: Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Pinnebergs Bürgermeister Thomas Voerste mit Vertretern der Autobahn GmbH am Mittwoch, an dem auch Rellingens Bürgermeister Marc Trampe teilgenommen hat.

„Die Situation, so wie sie sich in den vergangenen Tagen dargestellt hat, war untragbar. Ich kann den Frust der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verstehen. Deswegen hatte ich im Vorwege des Gesprächs meine klare Erwartung geäußert, dass die Sperrung nur dann eingerichtet wird, wenn es absolut erforderlich ist“, sagt Bürgermeister Voerste. Er berichtet: „Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass dringend Abhilfe geschaffen werden muss und ich freue mich, dass wir nun rasch eine Lösung präsentieren können.“

Demnach wird die mobile Ampelanlage bereits am Donnerstagnachmittag, 10. April, entfernt. Damit steht auf der Rellinger Straße ab diesem Zeitpunkt wieder wie gewohnt eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung. Wie geplant, muss die halbseitige Sperrung nach Ostern erneut eingerichtet werden – dann sollen die restlichen Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahnoberfläche auf der A23-Zufahrt durchgeführt werden. Doch auch dies wird deutlich kürzer sein, als ursprünglich geplant. Laut Autobahn GmbH wird die mobile Ampelanlage voraussichtlich lediglich am 24. und 25. April sowie einen Tag in der darauffolgenden Woche in Betrieb sein. Die finalen Abstimmungen dazu laufen noch.

Auch Rellingens Bürgermeister Marc Trampe zeigt sich erleichtert darüber, dass sich die Situation nunmehr rasch verbessern dürfte. „Unsere Gemeinde ist aufgrund der Bauarbeiten auf der A23 und der damit einhergehenden Sperrung der beiden A23-Anschlussstellen ohnehin stark belastet. Die halbseitige Sperrung der Rellinger Straße hat die Situation nochmals verschlimmert, unter anderem mit einem massiven Rückstau im Bereich des alten Marktes und in angrenzenden Straßen“, sagt Marc Trampe. „Es war mir deswegen wichtig, im Gespräch mit den Vertretern der Autobahn GmbH die Lage einmal persönlich zu schildern und dabei deutlich zu machen, dass hier dringend nachjustiert werden muss.“

Auf Anregung von Bürgermeister Trampe wird zudem die Ausschilderung der Baumaßnahme in Teilen nochmal überprüft, speziell mit Blick auf den Bereich der Anschlussstelle Pinneberg-Mitte. „Gerade für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer sehen wir im Bereich der Eichenstraße und Hauptstraße noch Optimierungsbedarf“, so Marc Trampe.

Die beiden Bürgermeister nutzten den Termin mit den Vertretern der Autobahn GmbH am Mittwoch, um sich nochmals grundsätzlich über die Arbeiten zur Sanierung der A23 auszutauschen. Ihr Fazit: „Wir können jeden verstehen, der aufgrund der Verkehrseinschränkungen genervt und frustriert ist. Stau und längere Fahrtzeiten sind nie schön. Aber die Bauarbeiten auf der Autobahn und an den Anschlussstellen sind dringend erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Strecke zu erhalten.“ Marc Trampe und Thomas Voerste betonen unisono: „Das Gespräch am Mittwoch war konstruktiv und zielführend und wir haben verabredet, uns bei Bedarf erneut abzustimmen.“

 

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