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Verlängerung der Ehrenamtskoordination in der Geflüchtetenarbeit

  • Rathaus
Die Amtszeit von Ina Poulus wurde von Bürgermeister Marc Trampe verlängert.

Ina Poulus wurde von Bürgermeister Marc Trampe in ihrer Funktion als Ehrenamtskoordinatorin in der Geflüchtetenarbeit erneut bestätigt.

In der Gemeinde Rellingen sind aktuell knapp 330 geflüchtete Menschen untergebracht. Eine wichtige Stütze bei der Betreuung der Menschen sind die ehrenamtlichen Helfenden, die die geflüchteten Menschen bei der Integration und im Alltag unterstützen. Koordiniert wird die Ehrenamtsarbeit von Ina Poulus, die für die Gemeinde ehrenamtlich als Koordinatorin fungiert. Ihre Amtszeit wurde jetzt um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2025 verlängert.

„Ina Poulus leistet eine sehr engagierte Arbeit für die Ehrenamtlichen und die Geflüchteten. Als Gemeinde sind wir sehr dankbar, dass wir mit Ina Poulus eine so aktive Koordinatorin haben. Daher freue ich mich, dass sie auch weiterhin als Ehrenamtskoordinatorin für uns tätig ist“, erklärt Bürgermeister Marc Trampe. „Sie ist für uns als Gemeinde, für die Ehrenamtlichen und die Geflüchteten ein verlässliche und kompetente Ansprechpartnerin.“

Neben der Begleitung der Geflüchteten organisiert Poulus regelmäßig Austauschtreffen der Ehrenamtlichen und koordiniert Projekte in der Geflüchtetenarbeit. Auch ein regelmäßiger Austausch mit dem Rathaus findet statt.

„Mein Dank geht auch an alle Ehrenamtlichen, die unsere geflüchteten Menschen begleiten und sie beim Alltag unterstützen. Sie sind eine wichtige Unterstützung bei der Integration“, so Trampe.

Wer sich auch ehrenamtlich in der Geflüchtetenarbeit engagieren möchte, kann sich gerne bei Ina Poulus melden. Kontakt per E-Mail unter i.poulus@rellingen.de

 

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